
Hackfleisch in Krautblättern mit Maisbrei
Sarmale
Polenta (Wasser, Maisgrieß, Salz), Weißkohl, Schweinekeule, Zwiebel, Reis, Tomaten, Schweineschmalz, Schweinerippchen, Weinessig, Tomatenmark, Lorbeerblatt, Bohnenkraut, Schwarzer Pfeffer
Weinkeller · Hermannstadt · seit 1927
Ein Gewölbekeller im Herzen der Altstadt, in den man seit fast einem Jahrhundert hinabsteigt — für eine heiße Suppe, ein Schafsgulasch und ein Glas Wein vom Fass, bei Kerzenlicht und Geigenklang.
Im Sibiul Vechi erfinden wir nichts neu. Wir kochen die Rezepte der sächsischen und rumänischen Häuser rund um Hermannstadt — Sarmale, Tochitură, geräuchertes Schaffleisch mit Polenta, Papanași — mit Zutaten von Erzeugern aus der Region und der Geduld, die ein kleines Feuer verlangt.
Familienrezepte, großzügige Portionen und eine 38-seitige Karte, auf der nichts fehlt.
Ciumbrud-Wein vom Fass, Pflaumen- und Quittenbrand, hausgemachter Sauerkirsch- und Heidelbeerlikör.
Ab 19 Uhr Geigen und Zymbal — Volksmusik, wie sie in Siebenbürgen seit hundert Jahren gespielt wird.
Kellner in traditioneller Tracht, weiße Tischdecken und die Gewölbe eines Hauses aus dem 15. Jahrhundert.
Seit 1927, ohne Unterbrechung, im selben Keller in der Papiu-Ilarian-Straße.

1927
Im Keller eines Hauses im Herzen des mittelalterlichen Hermannstadt eröffnet ein Weinkeller unter dem Namen „Thomaskeller“. Backsteingewölbe, Wein vom Fass und lange Eichentische werden zur Gewohnheit des Hauses.
01 / 061938
Nach einer kurzen Zeit als „Restaurant Tunel“ erhält der Keller im Januar 1938 unter Hans Schuster den Namen, den er bis heute trägt: Sibiul Vechi — Alt-Hermannstadt.
02 / 061944
Eine gründliche Renovierung hinterlässt die Inschrift, die noch heute von der Straße aus zu sehen ist. Passanten steigen dieselben Stufen hinab in denselben kühlen Keller mit demselben Duft nach Wein und langsam gegartem Essen.
03 / 061990
Nach 1989 wird der Keller zum heutigen siebenbürgischen Traditionsrestaurant: Hausmannskost, Kellner in Tracht, jeden Abend Lăutari-Musik und eine 38-seitige Karte mit allem, was in Siebenbürgen gut ist.
04 / 062024
Die jüngste Auffrischung bringt die traditionellen Blautöne der Häuser aus dem Freilichtmuseum Astra an die Wände — und lässt alles andere unberührt: die 12 Tische, die weißen Tischdecken und die Musik um sieben.
05 / 06Heute
Platz 1 unter den „traditionellen Restaurants“ in Sibiu auf TripAdvisor, fast ein Jahrhundert ununterbrochener Betrieb und Tausende Gäste aus aller Welt, die für dieselbe Suppe, dasselbe Gulasch und dasselbe Gefühl von Zuhause wiederkommen.
06 / 061927
Im Keller eines Hauses im Herzen des mittelalterlichen Hermannstadt eröffnet ein Weinkeller unter dem Namen „Thomaskeller“. Backsteingewölbe, Wein vom Fass und lange Eichentische werden zur Gewohnheit des Hauses.
1938
Nach einer kurzen Zeit als „Restaurant Tunel“ erhält der Keller im Januar 1938 unter Hans Schuster den Namen, den er bis heute trägt: Sibiul Vechi — Alt-Hermannstadt.
1944
Eine gründliche Renovierung hinterlässt die Inschrift, die noch heute von der Straße aus zu sehen ist. Passanten steigen dieselben Stufen hinab in denselben kühlen Keller mit demselben Duft nach Wein und langsam gegartem Essen.
1990
Nach 1989 wird der Keller zum heutigen siebenbürgischen Traditionsrestaurant: Hausmannskost, Kellner in Tracht, jeden Abend Lăutari-Musik und eine 38-seitige Karte mit allem, was in Siebenbürgen gut ist.
2024
Die jüngste Auffrischung bringt die traditionellen Blautöne der Häuser aus dem Freilichtmuseum Astra an die Wände — und lässt alles andere unberührt: die 12 Tische, die weißen Tischdecken und die Musik um sieben.
Heute
Platz 1 unter den „traditionellen Restaurants“ in Sibiu auf TripAdvisor, fast ein Jahrhundert ununterbrochener Betrieb und Tausende Gäste aus aller Welt, die für dieselbe Suppe, dasselbe Gulasch und dasselbe Gefühl von Zuhause wiederkommen.
„Authentische traditionelle Küche, gekocht wie zu Hause — das Restaurant, das seit 1927 ununterbrochen geöffnet ist.”
— Turnul Sfatului, 2024
Zur GalerieZwölf Tische unter Backsteingewölben, warmes Licht, gestärkte weiße Tischdecken und der Duft von Brot mit Schmalz und Zwiebeln. Abends ab sieben beginnen die Lăutari leise — und wenn „Ciobănașul“ gespielt wird, verstummt der ganze Keller.
Jeden Abend ab 19:00 — Geige, Zymbal, Kontrabass.
Unsere Kellner tragen traditionelle Trachten aus der Umgebung von Hermannstadt.
Weißer Ciumbrud-Wein, trocken oder halbtrocken, direkt vom Fass.
Gewölbe aus Backstein und Stein, wenige Schritte vom Großen Ring.






Platzhalterbilder — werden durch die eigenen Fotos des Restaurants ersetzt.
Ganze GalerieDie Atmosphäre im Gewölbekeller ist urig — die Musik und die Tracht der Bedienung tun ihr Übriges.
1927
Eröffnungsjahr
4,3
TripAdvisor-Bewertung
1.800+
Gästebewertungen
12
Tische unter den Gewölben
Das Lokal ist klein — 12 Tische —, deshalb werden die Plätze in der Reihenfolge des Eintreffens vergeben. Senden Sie uns eine Reservierungsanfrage für Gruppen oder besondere Anlässe; wir bestätigen telefonisch.
Ohne Reservierung? Kommen Sie jederzeit zwischen 12:00 und 22:00 — wir finden einen Tisch.